2. Februar 2009

Montag - fertig.

Gestern Abend:
Doch schon um 23.30Uhr im Bett liegen.
0.30 immernoch - wach, versteht sich.
Kalte Nase, ich kann nicht schlafen.
Da ich nicht schlafen kann, suche ich alte Dinge, an die ich mich erinnerte.
Nicht gefunden, außer Textmarker, die in derselben Box lagen, wie anderer alter Schund.
Die Katze stapft durchs Zimmer, über Plastiktüten.
Immernoch kein Schlaf. Kalte Füße: Socken helfen ausnahmensweise einmal.
Katze beobachten.
2.30 Uhr dann doch einschlafen. Eine Stunde später: wach. Yeah.
Immer wieder, jede Stunde, einmal wach. Ätzend. Warum heute?

6.29 Uhr: Aufwachen - okay, eine Minute noch, dann klingelt mein Wecker.
6.30 Uhr: Wecker ausstellen.

Sollte der Tag also beginnen. Todmüde. Aber liegenbleiben ist nicht. Nicht heute.

Dann sprang das Auto nicht an. Wunderbar. Bei Kälte also Fahrrad fahren.
In aller Eile am Stau vorbeifahren, in dem ich sonst jetzt auch auf dem Beifahrersitz feststeckend gestanden hätte. Also doch etwas Glück gehabt.

Listening Comprehension.
Aula, Englischvorabi.
Viel rumgesessen, viel gelesen, markiert, Gedanken gemacht, Gedanken aufgekritzelt, probiert, möglichst hübsch zu formulieren. Nebenher immer mal wieder in der Aula umgesehen. Anna, die arme, sieht krank aus. Ist sie auch. Die Arme. :/
Tini sitzt genau so blöd rum wie ich.
Andere laufen mit Stöckelschuhen zum Klo und wieder zurück. Passend, bei einer Klausur.

Eine Stunde eher abgegeben, als ich müsste. Aber was soll ich schon tun, wenn mir nichts mehr einfällt. Bringt ja nichts, noch mehr Humbug aufzuschreiben.
Mal sehen, wie's wird. Eigentlich egal, was soll schon groß passieren?

Noch 4 mal zur Schule und dann erstmal wieder Ruhe genießen.


Ach übrigens finde ich dieses Bild sehr sehr toll.
Vielleicht geht's euch ja ähnlich.



Ich bin müde und habe keinen Bock mehr, auch nur irgendetwas zu machen.
Einfach nur rumliegen und abwarten.
Hin und wieder mal runter gehen und Auto fahren lernen.


Das ganze wird von einer Prise "Mein Leben und ich" begleitet. So eine feine Sendung. :>




Das war doch mal ein ziemlich langer, aber auch ziemlich inhaltsloser Bericht. Macht nichts.

Auf bald,
Mareike.

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