"Man aß und trank und unterhielt sich. Die Wertschätzung war gegenseitig."
Nunja. Wie das halt so ist, wenn man ein wenig feiert. Ich habe das Bloggen und Berichten verlernt, irgendwie, ich behalte in letzter Zeit vieles lieber für mich oder besser: ich bin selten gewillt, zu berichten. Bilder müssen wohl reichen, nur sind selbst die oft rar.
Was ansonsten passiert ist, werde ich trotzdem kurz zusammenfassen.
Am 12. setzte ich mich in den Zug nach Hamburg, von dort aus weiter nach Neubrandenburg.
Am 13. feierte man den Beginn des 76. Lebensjahres meines Großvaters, der leider noch immer krank und angeschlagen ist, wodurch ist am Ende sehr traurig war. Dabei sagte ich ihm vor 2 Wochen schon, er solle gefälligst endlich wieder gesund werden. Was er sich denke, einfach krank zu sein, wo er doch sonst auch immer fit ist.
Ich habe mir später noch J.D.Salingers Der Fänger im Roggen gekauft, obwohl mein Bruder es mir vermachen wollte. Nun habe ich jedoch selbst eine wirklich hübsche Ausgabe. Das ist mir ungeheuerlich wichtig irgendwie.
Umso schöner war dann auch das Geschenk von Anna; Peter Pan vom Penguin Verlag. Ich wollte schon immer "einen Pinguin für meine Sammlung" haben. Nun hab ich einen. Und ich will mehr.
Wir haben im Garten gesessen (mittlerweile rede ich übrigens vom 14. / 15. August), die Sterne angesehen, mit meinem Vater über die Schreibweise von Wörtern (n-e-c-e-s-s-a-r-y) und das große ß geredet.
3:21 noch die Sektflasche geöffnet.
Zirka eine Stunde später die Frau mit der Zeitung begrüßt. Guten Morgen. Morgen.
Dann warteten wir darauf, dass es wieder hell wird. Peter wollte den ersten Bus nach hause nehmen und Anna wurde auf einem mal doch müde. Gegen 6 Uhr dann ruhte nur noch Glut in der Feuerschale, die Katze ruhte im Garten und ich machte mich auf ins Bett.
Das ist es in etwa. Jetzt seid ihr wieder informiert.

Nachtrag 16:06
In der Nacht zum 11. August
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