Um das Rätsel den Mord an ihrer Schwester zu lösen, hat das Mädchen Briefe, Bilder und Tonaufnahmen gesammelt. Außerdem hatten sie ein E-Mailfach beim selben Anbieter, sodass Mathilda stets versucht, das Passwort zu knacken. Als sie es nach hunderten Versuchen schafft, versendet sie Nachrichten an den möglichen Täter, Louis, dem wohl letzten Verehrer Helenes, erfährt seine Adresse und fährt ihn besuchen. Nun jedoch erfährt Mathilda Geschichten, von denen sie nie geträumt hätte.
Die Aufklärung des Todes scheint trotzdem zumeist eher nebensächlich zu bleiben. Viel mehr dreht sich die Geschichte um Mathilda und ihre beste Freundin Anna, Terroristen und Krieg, um dumme Mitschüler, den Nachbarsjungen und wie man sich im Falle eines Terroranschlages oder Angriff verhält. Das alles aus der Sicht der 13 Jährigen Mathilda.
Mathilda Savitch von Victor Lodato
Beck Verlag (22. Juli 2009), 299 Seiten

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